Institut für Persönlichkeitsbildung
         und kreatives Selbstmanagement.         Wir lassen Sie nicht im Regen stehen.

Systemaufstellung - Organisationsaufstellung

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.  Aristoteles (384-322 v.Chr.)

Jeder Organisation oder Institution liegt eine systemische Verbindung zu Grunde. So arbeiten Mitarbeiter in eigenen Abteilungen zusammen, diese Abteilungen kooperieren mit anderen Abteilungen und diese wiederum mit Fremdfirmen und outgesourcten Funktionsträgern, die von Vorständen, Geschäftsführungen, Gesellschaftern oder anderen Gremien geleitet werden.

Man könnte sagen jede Organisation ist eine eigene InHouse Gesellschaft und jede Abteilung stellt ein eigenes System, in einem übergeordneten System dar.

Wo drückt der Schuh?
Ausgehend davon, dass jede Abteilung in sich ein abgeschlossenes System ist, können wir hier die erste Möglichkeit finden, Klärung in das Team zu bringen. Kollegiale Auseinandersetzungen, die Position des Abteilungsleiters, Umstrukturierungen innerhalb der Arbeitsaufgaben, sowie personelle Veränderungen sind Klärungsbedürftig um eine effektive Personalleistung zu erzielen und um zufrieden Mitarbeiter zu haben. Eine Aufstellung als aufdeckende Methode kann hier Massgeblich zur Lösung eines inneren Teamkonfliktes beitragen, die dann von weiteren Massnahmen begleitet werden können.

Darüber hinaus agieren verschiedenste Abteilungen, sowie Fremdfirmen, Zulieferer, usw. mit- oder auch gegeneinander. Dies ist eine weitere Problematik die durch eine Organisationsaufstellung in die Klärung gebracht werden kann. Die konkurrierenden Abteilungen werden hier aufgestellt um zu sehen, was den Konflikt auslöst, welche Ressourcen entwickelt und integriert werden müssen um eine adäquate Zusammenarbeit zu fördern. Es werden die Problematiken an den Schnittstellen zu Tage gebracht, die sonst im Verborgenen agieren und nicht zuletzt in einer nicht mehr reparablen Verhärtung zwischen einzelnen Arbeitsbereichen führen kann. Nicht selten bringt eine Konfliktbereinigung zwischen den Abteilungen auch eine Zufriedenheit in die einzelnen Sparten und Teams, da diese oftmals sich einander bedingen. In diesem Zuge kann man sich überlegen ob man ausschließlich die konfliktbetroffenen Funktionsgruppierungen oder alle im Konzern ansässigen Arbeitsgebiete in die Aufstellung einbringt, um die Gesamtstruktur und die Interaktion der Abteilungen untereinander des Unternehmens zu verbessern.

Jedoch muss man man bei einer Organisationsaufstellung nicht immer im Großen denken, denn auch die Welt des einzelnen Mitarbeiters ist zu berücksichtigen. Dieser ist ebenso ein Teil der Organisation, nicht anders wie der Zusammenschluss einer ganzer Abteilung. Hier ist der Focus auf die Betrachtung zu richten, schauen wir von der Arbeitgeber- oder der Arbeitnehmerseite?

Der Blick von  der Arbeitgeberseite gestaltet sich in der Beurteilung ob der richtige Mitarbeiter am richtigen Ort eingesetzt ist, ob seine Leistungen an einem anderen Arbeitsplatz optimiert werden können, ob sich der Mitarbeiter wohlfühlt und wie er seine Leistungen und sein Einsatz einbringt.

Die Betrachtung von der Arbeitnehmerseite zeigt sich oftmals so, dass hinterfragt wird, wo stehe ich im Unternehmen, welche Rolle oder Funktion habe ich überhaupt. Ist eine Veränderung notwendig und wie kann diese innerbetrieblich umgesetzt werden. Wie nehme ich Kontakt zu anderen Arbeitsbereichen auf und wie wirken diese auf mich. Manchmal bemerkt der Mitarbeiter auch, das die Firmenphilosophie nicht mehr zu der eigenen Lebensphilosophie passt und entscheidet das Unternehmen zu verlassen.

Wie Sie erkennen können bringt eine Organisationsaufstellung immer Klärung in das System, befriedet die Betroffenen Mitarbeiter und Abteilungen oder bringt Anregungen an den Tag wie man das Unternehmen attraktiver und wettbewerbsfähiger gestalten kann.

Ablauf der Organisationsaufstellung

Sie haben die Wahl. Als erstes entschieden Sie sich welche Form Sie wählen möchten.

Die erste Variante - Single Modus                                                                                                 Sie habe die Möglichkeiten die Organisation und Ihr Anliegen in einem Einzelsetting aufzustellen. Dieses hat zum Vorteil, dass Sie und Ihr Anliegen für sich bleiben und Sie aus dem Wissen heraus agieren können, ohne das Ihre Pläne und Eindrücke die Sie gewonnen haben offen ersichtlich sind. Dies empfiehlt sich besonders um in Erfahrung zu bringen wie man im Unternehmen aufgestellt ist, wie sich die Loyalität in Wechselwirkung mit sich und den Vorgesetzten zeigt, aber auch die gegenseitige Erwartungs- und Anspruchshaltung zu elizitieren. Eine schlichte Frage ist aber auch:“ Wie und was denkt mein Chef über mich und erkennt er mein Potential?“ „Habe ich eine reelle Chance mich in diesem Unternehmen zu etablieren und zu entwickeln?“    

Ein weiterer Vorteil ist aber auch zukunftsorientiert Veränderungen in den Abteilungen durchzuführen. Oftmals hat man ein intuitives Gefühl, dass in der einzelnen Arbeitsgruppierung etwas nicht rund läuft und aus den Tiefen gärt, aber es ist einfach nicht fassbar und dadurch nicht veränderbar. Durch die Aufstellungsmöglichkeit zeigen sich diese Themen, je nach Ausprägung und Intensität in Ansätzen, oftmals jedoch in vollem Umfang. Durch dieses aufdeckende Arbeitsweise schafft man sich Handlungsspielräume, kann Ressourcen entwickeln und integrieren um dadurch mögliche Eskalationen frühzeitig verhindern.

Die zweite Variante                                                                                                                 ist, das mitgebrachte Thema mit neutralen, also  nicht betriebszugehörigen, Personen aufzustellen. So intensivieren Sie noch einmal die Feldenergie die sich bei Aufstellungen aufbaut, wobei das Ergebnis nachhaltiger wirkt, sich aber nicht signifikant anders, als beim Single Modus, präsentieren wird. 


Die dritte Variante  - „The Shark Tank“.
In dieser Möglichkeit stellen Sie betriebs- und abteilungszugehörige Mitarbeiter in der Aufstellung auf. Sie haben also direkten Bezug zum System und den konfliktbeteiligten Kollegen. In dieser Aufstellungsvariante zeigt sich dann deutlich die emotionale Betroffenheit des betroffenen Kollegiums, die sich dementsprechend mit den aufgestauten Emotionalitäten entladen kann.

Nachdem Sie Ihre Wahl getroffen habe, welche Form der Aufstellung Sie präferieren, elizitieren wir nun Ihr Anliegen.

Folgend dessen erstellen wir Ihr Firmenorganigramm und positionieren einzelne, signifikante Personen, als auch Sie selbst in Ihrer Funktion in diesem.  Je nach Setting stellen wir nun die Stent In`s äquivalent zu Ihrem Organigramm im Raum auf und erarbeiten die wirkenden Dynamiken, die wir dann nach und nach auflösen, bis eine zufriedenstellende Lösung erreicht ist und Sie wieder gemeinsam an eine Strang ziehen können.

Dabei halten wir uns an die Regeln die als Ordnung der Macht beschrieben werden.
 1. Recht auf Zugehörigkeit
 2. Vorrang des früheren (Eintritts in die Firma) vor dem Späteren                                                      3. Ausgleich von Nehmen und Geben                                                                                              4. Vorrang der Leistung und Kompetenz                                                                                          5. Gehen und Bleiben                                                                                                                    6. Stärkung und Schwächung                                                                                                          7. Jeder steht auf seinem Platz

Sind diese formalen Aspekte und Regularien erfüllt, so wird ein Organsiationssystem wieder harmonisch funktionieren und die Unternehmenshierarchie wird gewahrt werden.

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